Pferdequäler bei Nieder- Mockstadt Mittelhessen

Es ist nicht zu fassen! Schon wieder wurden Pferde verletzt, diesmal auf einer Koppel bei Nieder – Mockstad.

Wie die Polizei am 12.09.2011 berichtet, wurden in der vergangenen Woche zwischen Montag und Donnerstag 3 Pferde verletzt. Die Besitzerin, die auf der Koppel mehrere Pferde stehen hat, stellte zunächst an einem Pferd Schnittverletzungen an der Fessel fest. Bei einem anderen Pferd zeigte sich eine oberflächliche und stark blutende Schnittwunde an der rechten Schulter. Am Donnerstag stellte die Besitzerin bei dem 3. Pferd zwei Schnittwunden am Bauch und am Kopf fest.

Nach dem Wochenende musste die Besitzerin wieder neue Verletzungen an ihren Pferden feststellen. An drei Pferden wurden kleinere Platzwunden und Verätzungen gefunden.

Unglaublich, wozu Menschen fähig sind!  Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise ( Polizei Friedberg, Tel. 06031/6010).

Quelle

Schmiede ohne Grenzen International*

Durch seine Qualifikationen als Schmied mit Schwerpunkt der Orthopädie ist Markus Raabe seit vielen Jahren auch im Ausland tätig. Neben der praktischen Arbeit fanden in vielen Orten Europas Seminare und Schulungen durch ihn statt.

2005 wurde von Markus Raabe das Projekt "Schmiede ohne Grenzen" ins Leben gerufen.

"Schmiede ohne Grenzen" machte sich die medizinische Notversorgung rund ums Pferdebein und die Schulung von Besitzern und Schmieden u.a. in Polen, Russland, Ungarn, Belgien, Frankreich und Mallorca zur Aufgabe. Seit 2010 ist der Hufschmied Markus Raabe auch in Irland tätig.

Im November 2005 wurde Markus Raabe für engagiertes Handeln im Tierschutz von der Bezirksregierung Arnsberg ausgezeichnet.

Im Sommer 2008 ist dann die schreckliche Situation in Ostrumänien durch Markus Raabe in Augenschein genommen worden. Die nationalen Printmedien haben damals ausgiebig berichtet.

Da Sandra  und Markus Raabe den Wunsch und das Ziel hatten, die schreckliche Situation in Rumänien grundsätzlicher und umfassender zu ändern, wurde ein eigenständiger Verein unter der Führung von Markus Raabe, Sandra Raabe sowie  Tiffany Hild gegründet. Dass dieses Projekt schon innerhalb von wenigen Jahren zu einem solchen Mammutprojekt heranwachsen würde, hätte damals niemand gedacht.

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Tierquälerei eines Esels in Russland

Es sollte eine PR-Aktion werden, die für Aufsehen sorgt! Das hat sie dann wohl auch, allerdings war diese aufsehenerregende Aktion alles andere als gute Werbung!

Ein am Fallschirm festgebundener Esel segelte über dem gut besuchten Strand von Golubitskaja am Asowschen Meer. In ca. 60m Höhe wurde der Esel eine halbe Stunde lang hin und hergerissen. Der verstörte Esel schrie qualvoll und wurde bei der Landung mehrere Meter am Wasser entlanggeschleift. Der völlig entkräftete und angeschlagene Esel wurde dann an Land gezogen. Grund dieser Aktion war, dass Unternehmer für einen privaten Strand Werbung machen wollten.

Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei. Dem Verantwortlichen drohen bis zu zwei Jahre Gefängnis.

Dummheit kennt keine Grenzen! Unglaublich wozu Menschen in der Lage sind! Schlimm aber auch, dass die Badegäste zwar schockiert darüber waren, aber den Esel aus seiner Lage nicht befreiten und nicht die Polizei riefen. Stattdessen griffen sie zur Kamera und riefen die örtliche Zeitung an.

 

Video: Esel an Fallschirm gebunden

Pferde vergiftet!

 

Erneut schockiert ein Fall Pferdeliebhaber.                                                                                                                                                                   In der Nähe von Erfurt in Vieselbach spielte sich in der Nacht zum 2.Juni 2010 ein grausamer Todeskampf von 3 Pferden ab. Besitzerin Bianka Luhn musste hilflos mit ansehen, wie ihre beiden Hengste und die Stute qualvoll verendeten.

Seit vier Jahren nutzt sie als Pächterin das 2000 Quadratmeter große Landstück in ihrem alten Heimatdorf Vieselbach als Weidefläche. Ein Nachbarschaftsstreit, so wird vermutet, soll der Grund für den Tod der Tiere sein. "Den Städtern, die ihr Wochenende im Garten verbringen, passt es nicht, dass hier Tiere weiden, Pferdeäpfel könnten ja stinken", sagt

Luhn und so kommt es zum Streit zwischen Kleingärtnern und Pferdebesitzerin.

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