Herbstzeit= Jagdzeit
Wenn frischer Wind über die Stoppelfelder weht, freuen sich viele Reiter auf das Jagdreiten. Diese werden als Fuchsschwanzjagden oder Schleppjagden hinter der Hundemeute durchgeführt. Die Hubertusjagd findet am 3.11. zu Ehren des Schutzpatrons der Jäger statt.
Die Fuchsjagd ist besonders schon für die kleineren Reiter ein besonderes Highlight. Doch hier gilt es einiges zu beachten:
Tipps zur Jagdvorbereitung
- Pferd und Reiter sollten gut miteinander auskommen!
- Schon Wochen vor der eigentlichen Jagd, sollte die Kondition gut trainiert werden!
- An niedrigen Hindernissen wird der Sprung langsam erarbeitet. Dabei sind Geschicklichkeit und Balance gefragt.
- Besondere Vorsicht gilt dem Bergab-Sprung! Der Oberkörper darf nicht so weit nach vorn genommen werden, da man sonst schnell den Halt verlieren kann.
- Während der Jagd im Gelände nie die Ziele zu hoch stecken, d.h. das die Pferde im Gelände nicht überfordert werden dürfen. Aber auch der Reiter soll sein eigenes Können richtig einschätzen.
- Das Reiten in der Gruppe sollte mehrfach geübt worden sein. Im Galopp sausen die Pferde wild voran, das erfordert vom Reiter, das er das Pferd auch im Jagdfeld kontrollieren kann!
- Vorbereitungskurse zum Jagdreiten sind die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Jagd, damit man auch in brenzligen Situationen die richtige Entscheidung trifft.
Am Ende der Jagd blasen die Hörner "Fuchs tot" und "Halali" und wenn die Pferde versorgt sind, geht es für die Reiter zum gemütlichen Teil.













