Archiv der Kategorie 'Pferde-Gesundheit'

Tipps gegen Lichtmangel beim Pferd

Wenn das Herbstlaub bunt leuchtet und beim Ausritt unter den Hufen raschelt, kündigt sich unaufhaltsam die kühlere Jahreszeit an. Diese Ausritte in der farbenfrohen Herbstlandschaft begeistern nicht nur den Reiter, auch das Pferd hat Spaß daran. Doch auch wechselhaftes, nasskaltes Wetter gehören zum Herbst. CIMG3681_640x480

Die Pferde verbringen nun immer öfter Zeit im Stall und möglicherweise fehlt ausreichend natürliches UV-Licht. Dieses ist beim Pferd aber sehr wichtig! Um den Stoffwechsel in Gang zu halten, Vitamin D3 zu bilden, die Fruchtbarkeit zu regeln und die Widerstandskraft zu stärken, brauchen Pferde reichlich Licht. Der Lichtbedarf eines Pferdes ist höher als beim Menschen. Deshalb genügt es auf keinen Fall, die Pferde nur bei schönem Wetter aus dem Stall zu holen. Auch bei bedecktem Himmel ist der UV- Anteil im Licht enthalten. Für einen ausreichenden Sauerstoffgehalt ist der Aufenthalt an frischer Luft ebenso unerlässlich.

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10 Tipps für die Wurmkur bei Pferden

Das Thema Wurmkur beim Pferd ist für jeden Pferdebesitzer ein aktuelles Thema. Unsere moderne Pferdehaltung begünstigt sozusagen die Vermehrung von Würmern. Die Pferde nutzen meist die gleichen Weiden immer wieder, hinzu kommt oft, dass viele Pferde auf kleineren Flächen zusammen leben. Eine Infektion mit Würmern entsteht grundsätzlich durch die Aufnahme von Eiern oder Wurmlarven durch das Gras bzw. Einstreu. Ein komplett wurmfreies Pferd wird es nicht geben und eine geringer Wurmbefall wird auch die Gesundheit des Pferdes kaum beeinträchtigen. Ein starker Wurmbefall kann jedoch den Pferdekörper schädigen.

Um die Ausbreitung einzudämmen ist eine sorgfältige Weidehygiene wichtig, d.h. der Kot sollte nach Möglichkeit täglich von der Weide abgesammelt werden. Mit der Kotkontrolle und Untersuchung ist feststellbar, wie der Wurmbefall der Pferde ist. Diese Kotuntersuchungen sollten ebenfalls regelmäßig durchgeführt werden, da eine negative Probe nicht gleich bedeutet, dass das Pferd wurmfrei ist. Da die Wurmeier quasi den Verdauungstrakt des Pferdekörpers erst durchwandern müssen, kann es ohne weiteres sein, dass der Befall nicht nachweisbar ist, obwohl Eier vorhanden sind!

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Das Winterfell beginnt zu wachsen

Das Sommerfell des Pferdes weicht nun nach und nach dem dichteren Winterfell. Die Ober- und Unterhaare des Pferdes wachsen länger und werden von der Struktur her auch robuster. Mit zunehmender Kälte bilden sich die wärmenden Unterhaare.

Dieser Vorgang stellt für den Organismus eine zusätzliche Belastung dar, weil für den Aufbau des Winterhaarkleides zahllose neue Zellen gebildet werden müssen. Unterstützen kann man durch zusätzliche Nährstoffzugaben.

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Allergie bei Pferden

Nicht nur bei uns Menschen nehmen Allergien zu, auch bei Pferden nehmen Allergien auffallend zu.

Als Allergie bezeichnet man eine auffallende Neigung des Organismus auf bestimmte Reize zu reagieren. Beim Pferd sind überwiegend Hautkrankheiten und Atemwegserkrankungen zu beobachten. Die Allergie kann erhebliche Beschwerden, wie starker Juckreiz mit teils Hautveränderungen bis hin zu Atemwegsproblemen verursachen.

Was die Allergie ausgelöst hat, ist gar nicht so einfach festzustellen- quasi die Suche nach der Nadel im Heuhaufen!

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Jakobskreuzkraut: Gefahr für Pferde

Es steht zurzeit in voller Blüte, taucht Straßen- und Wegränder in sonnengelb und stellt auf Wiesen und Weiden eine große und ernstzunehmende Gefahr für unsere Pferde dar:
Das Jakobskreuzkraut!  jakobskreuzkraut

Beschreibung/ Aussehen:

  • Pfahlwurzel mit Faserwurzeln, die sich bis auf einen Umkreis von mind. 30 cm erstrecken könnenkönnen
  • im 1. Jahr: Rosette mit tief geschlitzten Blättern
  • im 2. Jahr: es bildet sich der meist rot gefärbte, kräftige Stängel, der sich oberhalb der Mitte verzweigt
  • Körbchenblüher, mit runden 15 bis 20 mm breiten goldgelben Blüten
  • charakteristische 13 gelbe Zungenblütenblätter pro Blüte
  • Blüte ab Mitte Juni
  • Verbreitung der Pflanze über unzählige Samen, ähnlich wie beim Löwenzahn
  • ausgewachsene Pflanzen können einen Meter hoch wachsen

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