Eine Wohltat- die Pferdemassage

Nun dauert es nicht mehr lange und der Winter ist endgültig vorbei. Für unsere Pferde beginnt dann wieder die schönste Zeit des Jahres. Draußen herumtollen, frisches Gras fressen und jede Menge Abwechslung. CIMG3674_640x480

Natürlich stellt sich der Pferdeorganismus auf diese Veränderungen ebenfalls ein. Der dichte Winterpelz wird abgestoßen, was eine große Kraftanstrengung für den Organismus darstellt. Eine sorgfältige Fellpflege ist wichtig, um den Fellwechsel zu unterstützen. Schmutz, Schweiß, Schuppen und abgestorbenes Haar müssen regelmäßig entfernt werden, damit die Poren nicht verstopfen.

Unterstützend kann der Reiter mit einer kräftigen Massage die Haut des Pferdes bestmöglich vorbereiten. Die Pferdemassage kurbelt die Durchblutung an, macht beweglich und elastisch.

Eine spezielle Ausbildung zum Pferdemasseur ist nicht erforderlich, mit Gespür und Fingerfertigkeit bringt jeder Reiter für diese Behandlung bei seinem Pferd die entsprechenden Voraussetzungen mit.

Die meisten Pferde mögen dieses Verwöhnprogramm und lassen sich massieren. 

Wie wird massiert?

  1. Stellen Sie das Pferd neben einer Stallwand und stellen Sie sich seitlich daneben!
  2. Massieren Sie die Haut mit streichenden, knetenden, klopfenden und reibenden Bewegungen.
  3. Beginnen Sie dabei zuerst in Schulterhöhe, dann am Kopf und arbeiten sich langsam am Pferd entlang.
  4. Arbeiten Sie mit kräftigerem Druck an stärker bemuskelten Partien wie Schulter, Hals und Kruppe. An Rücken, Beine und Bauch arbeitet man vorsichtiger und mit leichtem Druck. Dabei bleiben beide Hände am Pferd.
  5. Achten Sie während der Massage darauf, wie das Pferd reagiert. Das Pferd zeigt deutlich, welche Griffe es mag und welche es ablehnt.
  6. Beenden Sie die Massage mit einem langen Ausstreichen.
  7. Arbeiten Sie nun an der anderen Seite!

Beginnen Sie am Anfang nur mit wenigen Minuten, damit sich das Pferd an die Massage gewöhnt.

Eine Pferdemassage kann das Verhältnis zwischen Pferd und Reiter positiv beeinflussen. Der Stoffwechsel wird angeregt, die Haut wird gut durchblutet, was für den Fellwechsel von enorm wichtiger Bedeutung ist. Sogar Verspannungen werden gelockert, so dass das Pferd beweglicher wird.

Als einmalige Anwendung sollte man die Pferdemassage aber nicht sehen. Erst eine regelmäßige Massage zeigt die entsprechende Wirksamkeit.

Einbeziehen in die Massage kann man geeignete Putz- und Pflegeartikel. Mit ihnen genießen die Pferde dieses wichtige Ritual.

MagicBrush ist der hygienische Allrounder für die gründliche Pferdepflege und sehr empfehlenswert.
Der praktische 3er-Hygienepack: drei farblich getrennte Bürsten für die Reinigung von drei Körperbereichen beim Pferd. MagicBrush_Pferdebuerste_480x640                                                                                                                                                      

Die rote Bürste für die Hufe, die i.d.R. den größten Verschmutzungsgrad aufweisen, die blaue Bürste für die weniger verunreinigten Beine und die gelbe Bürste für das leichter verschmutzte Fell am Kopf, Hals, Rücken und Bauch.
MagicBrush unterscheidet sich durch ihre enorme Vielseitigkeit von allen anderen Pferdebürsten. Sie beseitigt jede Art von Verschmutzung beim Pferd, ist ideal geeignet zum Einshampoonieren und kann -umgedreht – sogar als Schweißmesser verwendet werden. Gerade bei Hauterkrankungen der Pferde ist es sehr wichtig, dass Bürsten problemlos desinfiziert werden können und extra Bürsten für heikle Stellen beim Pferd verwendet werden. Bürsten aus anderen Materialien,wie z.B. Holz in Verbindung mit Naturborsten nehmen Schaden, wenn man sie zu heiß oder mit aggressiven Mitteln reinigt. Mit MagicBrush können infektiöse Stellen leichter und sicherer gepflegt werden.

Probieren Sie es aus- Ihr Pferd wird es lieben und Ihnen danken.

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